Todesfalle Arztpraxis – Verunsicherte Eltern, die mit dem Impfen zögern

von: Hans U. P. Tolzin

Verunsicherte Eltern, die mit dem Impfen zögern, will die Impfindustrie mit der Warnung vor schweren Komplikationen oder gar Tod zurück in die Impfspur zwingen. Doch die Risiken sind größtenteils hausgemacht: Es sind hauptsächlich Fiebersenker und andere symptomunterdrückende Medikamente, die das Leben unserer Kinder bedrohen.

 

Studie aus ethischen Gründen abgebrochen

 

Zwischen Dezember 2002 und September 2003 wurden in Miami, Florida, im Rahmen einer Studie die Auswirkungen aggressiven Fiebersenkens untersucht. Bei der einen Patientengruppe wurde das Fieber alle sechs Stunden gesenkt, sobald die Temperatur über 38,5 °C lag. Ab 39,5 °C wurde außerdem eine Kühldecke eingesetzt. Die andere Gruppe wurde erst ab 40 °C fiebersenkend behandelt, und nur solange, bis die Temperatur wieder auf unter 40 °C gefallen war.

 

Die Studie musste aus ethischen Gründen abgebrochen werden, nachdem in der frühzeitig fiebersenkend behandelten Gruppe sieben Todesfälle registriert wurden, gegenüber nur einem Todesfall in der moderat fiebergesenkten Gruppe.[1]

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Kopp-Verlag.de

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.