Newsletter Impfentscheidung: Schon wieder totes Baby für Impfpropaganda missbraucht!

Newsletter Impfentscheidung:

(Mittwoch, 10. August 2016)

Inhalt in dieser Ausgabe:

  • Schon wieder totes Baby für Impfpropaganda missbraucht!
  • Epilepsie nach 14 Jahren als Impfschaden anerkannt
  • Bitte senden Sie uns Urteile von anerkannten Impfschäden zu
  • Baron von Münchhausen in deutscher Zulassungsbehörde
  • Deutsches Impfkritikertreffen: 14. – 16. Okt. 2016 im Vogelsberg
  • 12. Stuttgarter Impfsymposium (23./24. Sept. 2017)
  • Die nächsten Veranstaltungen
  • Impfkritikertreffen aufnehmen, Impfsymposium aufnehmen)
  • Neu im Webshop
  • Kostenlose impf-report Leseproben für Ihr Wartezimmer
  • Bitte unterstützen Sie die DAGIA-Initiative
  • Bleiben Sie nicht isoliert!

Schon wieder totes Baby
für Impfpropaganda missbraucht!

Ein kleiner Junge hatte sich im Krankenhaus mit Keuchhusten angesteckt und war gestorben. Mit einer aufgebauschten Geschichte soll die wahre Ursache – nämlich eine tödliche Krankenhausinfektion – vertuscht und zugleich für die Keuchhusten Impfung geworben werden.[1]

Die Erkrankung und der Tod des Babys seien angeblich zu vermeiden gewesen, wenn sich alle brav hätten impfen lassen. Dann hätte sich das Baby nämlich nicht angesteckt.[1] Das ist eine typische Werbelüge. Geimpfte können trotz Impfung den Keuchhusten Erreger weitergeben und andere anstecken, auch wenn sie selber nicht erkranken.[2]

Das früh-geborene Baby musste die ersten fünf Wochen nach der Geburt im Krankenhaus verbringen. Nach einer Woche zu Hause kamen die ersten Keuchhusten Symptome.[1]

Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen) beträgt beim Keuchhusten 9 – 10 Tage.[2] Das Baby hatte sich also im Krankenhaus angesteckt. Die ersten beiden Wochen gleichen die Symptome einem grippalen Infekt. Danach erscheinen die für Keuchhusten typischen Hustenattacken.[2]. Zu diesem Zeitpunkt wurde beim Baby der Keuchhusten diagnostiziert.[1]

Das Robert Koch Institut (Bundesbehörde für Infektionskrankheiten) weist in dem Ärzteratgeber für Keuchhusten [2] ausdrücklich darauf hin, dass auch vollständig Geimpfte den Erreger weitergeben können. Es wird deshalb auch für geimpfte Kontaktpersonen ein Antibiotikum empfohlen, damit diese z.B. keine Säuglinge anstecken. Die Impfung verhindere zwar die eigenen Symptome, jedoch nicht die Weitergabe des Erregers.[2]

Dr. Jan Leidel, der Leiter der Ständigen Impfkommission, suggeriert in einem Zeitungsartikel, dass Eltern alle 10 Jahre ihre Keuchhusten Impfung auffrischen müssen, weil sie sonst ihre Kinder anstecken könnten[1]. Herrn Leidel dürfte sicherlich die Tatsache bekannt sein, dass die Eltern auch trotz Impfung ihre Kinder anstecken können![2]

Die Keuchhusten Impfung gerät wegen ihrer schlechten Qualität zunehmend international in die Kritik[3]. Gesundheitsbehörden müssten eigentlich hierauf hinweisen, statt irreführende Impfpropaganda und Werbung zu betreiben.

Welche schlechte Qualität müssen Impfstoffe haben, dass die Medien, Hersteller und Gesundheitsbehörden tote Babys für das Angstmarketing benutzen müssen!

Euer Team von EFI – Eltern für Impfaufklärung (efi-online.de)
Originalartikel auf Facebook

QUELLEN:
Bildquelle : © kichigin19 – Fotolia.com
[1] http://www.bild.de/news/inland/keuchhusten-impfung/jonas-starb-weil-er-noch-nicht-gegen-keuchhusten-geimpft-war-47189554.bild.html, abgerufen am 07.08.2016
[2] RKI Ärzteratgeber Keuchhusten, Stand 26.08.2014, http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Pertussis.html, abgerufen am 07.08.2016
[3] Cherry: „Epidemic Pertussis and Acellular Pertussis Vaccine Failure in the 21st Century”, Juni 2015, http://pediatrics.aappublications.org/content/135/6/1130

Epilepsie nach 14 Jahren
als Impfschaden anerkannt

„In einem jetzt veröffentlichten Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts in München hat ein am Dravet-Syndrom erkrankter Jugendlicher einen Prozess auf staatliche Unterstützung gewonnen. Dem vorausgegangen war ein längerer Rechtsstreit. Vorgeschichte: Aufgrund einer 6-Fach-Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hepatitis B, Kinderlähmung und das sogenannte Hib-Bakterium im dritten Lebensmonat erkrankte der Kläger am sogenannten Dravet-Syndrom, einer bestimmten Form der Epilepsie, die im Kindesalter auftritt. Nach dem Infektionsgesetz hat man bei Impfschäden Anspruch auf staatliche Unterstützung nach dem Bundesversorgungsgesetz. Nachdem das zuständige Versorgungsamt nach ärztlichem Gutachten eine Anerkennung ablehnte, wies auch das Sozialgericht Bayreuth die Klage zur Anerkennung eines Impfschadens aufgrund eines weiteren molekulargenetischen Gutachtens ab. Dem konnte das Bayerische Landessozialgericht nicht zustimmen. Nach Auswertung des Krankheitsverlaufes und der Gutachten kam das Gericht zu dem Urteil, dass die Erkrankung wesentlich auf die Impfung zurückzuführen sei und der Kläger somit Anspruch auf staatliche Unterstützung hat. Az.: L 15 VJ 4/12.“
www.epiaktuell.de vom 23. Mai 2016
Urteil im Wortlaut

Bitte senden Sie uns die Urteile
von anerkannten Impfschäden zu

Wenn Sie in Ihrer Familie einen anerkannten Impfschaden haben, möchten wir Sie bitten, uns das anonymisierte Urteil oder den entsprechenden Link zukommen zu lassen. Unsere Email: redaktion@impf-report.de

Baron von Münchhausen
in deutscher Zulassungsbehörde

Sicher kennen Sie die bekannten Lügengeschichten von Baron Münchhausen. Zum Beispiel die, wo er sich selbst mitsamt seinem Pferd am eigenen Kragen aus einem Sumpf herauszog und so vor dem sicheren Tod rettete. Oder vielleicht waren Sie so wie ich als Kind ein Fan der Augsburger Puppenkiste, z. B. von Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer. Die hatten vor ihrer Lok an einer Stange ein geheimnisvolles Mineral, einen »Magnetfelsen«, angebunden, wodurch die Lokomotive sich, von dem Magneten angezogen, nach vorne bewegte und sogar fliegen konnte. Was das mit dem Impfen zu tun hat? Ganz einfach: Die Impfwissenschaft bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie diese Märchengeschichten. hier weiterlesen (Kopp online)

Impfkritikertreffen
am 14. bis 16. Oktober 2016 im Vogelsberg
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Noch nie war Vernetzung so dringend wie heute. Das Impfkritikertreffen vom 14.-16. Oktober 2016 im Vogelsberg ist eine gute Gelegenheit, gemeinsam Zwischenbilanz zu ziehen und Pläne für die nähere Zukunft zu schmieden. Weitere Infos zum Treffen unter www.impfkritik.de/veranstaltungen

 

 

 

12. Stuttgarter Impfsymposium
am 23./24. Sept. 2017

Wenn Sie Ihre Termine lange vorausplanen, tragen Sie diesen am besten gleich in Ihren Kalender ein.

Sofern Sie einen Facebook-Account besitzen, wäre es toll, wenn Sie die Symposiums-Seite mit einem „gefällt mir“ bedenken. Hintergrund: Das erhöht die Reichweite der Seite bei den Facebook-Nutzern.

Bisher haben als Referenten zugesagt:

  • Dr. Andrew Wakefield (zum Thema Impfen, Autismus und CDC-Whistleblower, wir hoffen, dass es diesmal mit dem bereits beim letzten Symposium geplanten Workshop am Sonntag klappt)
  • Dr. med. vet. Jutta Ziegler (zum Thema Tierimpfungen)
  • Dr. med. vet. Peter Patzack (Heilpraktiker, zum Thema DAGIA-Initiative und Behörden-Dialog)
  • Angelika Müller (EFI, Eltern für Impfaufklärung, zu aktuellen Themen

Anmeldungen sind voraussichtlich ab Januar 2017 möglich. Es winken wieder attraktive Frühbucherrabatte.

 

Die nächsten Veranstaltungen

Dienstag, 23. Aug. 2016
51379 Leverkusen-Opladen
Impfkritischer Stammtisch
www.impfkritik.de/veranstaltungen

Mittwoch, 24. Aug. 2016
04275 Leipzig, Hardenbergstr. 64, Nuoviso-Studio
Abendvortrag „Die Masern-Lüge“
Referent: Hans U. P. Tolzin, Medizin-Journalist
www.impfkritik.de/veranstaltungen

Bitte im Kalender vormerken:

14.-16. Okt. 2016
Vogelsberg (Hessen)
Deutsches Impfkritikertreffen
www.impfkritik.de/veranstaltungen

23./24. Sept. 2017
12. Stuttgarter Impfsymposium
www.facebook.com/impfsymposium

 

 

Neu in unserem Webshop

Mit Ihrer Bestellung unterstützen Sie auch unsere wichtige Aufklärungsarbeit!

Unser aktueller Bestseller!
Dr. med. Martin Hirte (Kinderarzt in München)
HPV-Impfung
Nutzen, Risiken und Alternativen der
Gebärmutterhalskrebsimpfung

Prof. Dr. Gerald Hüther und Ingeborg Weser
Das Geheimnis der ersten neun Monate
Reise ins Leben

Dr. med. Joachim Mutter
Gesund statt chronisch krank
Der ganzheitliche Weg:
Vorbeugung und Heilung sind möglich

Jesper Juul
Die kompetente Familie
Neue Wege in der Erziehung

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Leitwölfe sein
Liebevolle Führung in der Familie

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Klare Eltern – starke Kinder

 

Kostenlose impf-report-Leseproben
für Ihr Wartezimmer

Sie sind Arzt, Heilpraktiker oder Therapeut und wünschen sich informierte Patienten? Dann bestellen Sie doch bis zu 30 kostenlose Ausgaben unserer Zeitschrift impf-report für Ihr Wartezimmer.
Ihre kostenlosen Exemplare können Sie ganz einfach per Email über redaktion@impf-report.de oder über unseren Webshop anfordern (keine Garantie auf Verfügbarkeit)
Versendungen ins Ausland sind ebenfalls möglich, allerdings bitten wir in diesem Fall um die Übernahme der Versandkosten.

Bitte unterstützen Sie die DAGIA-Initiative

Die „Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung“ (DAGIA) ist eine Initiative von bisher mehr als 270 Ärzten und Apothekern, die öffentlich die Einhaltung von wissenschaftlichen Mindeststandards bei der Zulassung von Impfstoffen fordern (siehe Unterstützerliste). Wir danken diesen Männern und Frauen für ihren Mut! Doch es sind immer noch zu wenige Unterstützer: Wenn Sie also Arzt oder Apotheker sind, dann drucken Sie bitte das Unterstützerformular aus und senden Sie es bitte unterzeichnet und mit Ihrem Praxisstempel versehen an die angegebene Koordinationsstelle.
Wenn Sie weder Arzt noch Apotheker sind, können Sie das Unterstützerformular trotzdem ausdrucken und den Ärzten und Apothekern in Ihrem Umfeld mit der Bitte um Unterstützung weitergeben. Bitte nehmen Sie die DAGIA-Initiative ernst: Je mehr Ärzte und Apotheker mitmachen, desto größer das politische Gewicht der 10 Forderungen.

Bleiben Sie nicht isoliert!

Viele Eltern, die der Impfpraxis kritisch gegenüberstehen, fühlen sich in ihrem sozialen Umfeld wie ein Alien, also ein Wesen von einem fremden Planeten. Das muss nicht sein! Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, mit Menschen, die ähnliche Fragen haben wie Sie und die andere Meinungen besser stehen lassen können als der Bevölkerungsdurch-schnitt. Sie finden auf impfkritik.de unter dem Stichwort Stammtische eine Liste von ca. 75 impfkritischen Elternstammtischen in ganz Deutschland, die sich regelmäßig treffen und austauschen. Auch impfkritische Vorträge und Seminare sind gut geeignet, Gleichgesinnte kennenzulernen!


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