S&G 56/2016 | 15. November 2016

Schon das Intro der heutigen S&G-Ausgabe 56/16 hat es in sich! Der Ablauf eines Stierkampfes lässt uns verstehen, wie Ablenkungen provoziert und Schwächungen verursacht werden, um dem Tier irgendwann den Todesstoß zu versetzen. Was dem Stier letztendlich zum Verhängnis wird, ist ein imaginärer Feind, weil er dorthin seine Aufmerksamkeit richtet. Aber den Matador, der ihm diesen Feind vortäuscht, den erkennt er leider nicht.

Uns Menschen werden nach dem gleichen Muster Feindbilder durch die Medien vorgehalten, gegen die sich manche aufhetzen und spalten lassen. Jedoch dient das nur zur Ablenkung von den eigentlichen Bedrohungen, aber mit ernsten Konsequenzen für das Volk.

Diese S&G hilft dabei, die wirklichen Feinde, mit denen wir es zu tun haben, zu erkennen. Nehmen Sie sich bitte die Zeit zum aufmerksamen Lesen, denn:

„Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen,
zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.“
(Paul Valéry, französischer Lyriker)

Die S&G bringt die Themen dazu in aller Kürze auf den Punkt und liefert das Quellenverzeichnis auch gleich mit. Es dient der umfassenderen Aufklärung. Bringen Sie diese Sache in Gesprächen auf den Tisch und beteiligen Sie sich an der Weiterverbreitung der S&G. Es geht ganz einfach: mind. 3x ausdrucken und regelmäßig weitergeben. Danke!

Ihr S&G-Team

S & G Nr. 56 PDF Download hier:

2016_sg_56_druckoriginal

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