S&G 61/2016 | 13. Dezember 2016

Kennen Sie die zahlreichen, permanent auf uns einwirkenden Medien-Manipulationstechniken? Um Sie darauf zu sensibilisieren, widmet sich unsere dieswöchige S&G-Ausgabe 61/2016 schwerpunktmäßig diesem Thema.

Im Rahmen eines Forschungsprojekts mehrerer Schweizer Medienwissenschaftler zu geopolitischer Propaganda wurde die Berichterstattung im öffentlichen Fernsehen, im Lokalradio, in Boulevardblättern sowie in „seriösen“ Tageszeitungen analysiert.
Ernüchterndes Resultat dieser Studie: Wenn es um Geopolitik und Kriege geht, werden massive Propaganda- und Manipulationstechniken angewandt!

Die wesentlichsten dieser Manipulationsmethoden zeigen wir Ihnen mit der beigefügten S&G 61/16 auf und bringen dabei zahlreiche aktuelle Anschauungsbeispiele, sodass Sie zukünftig Medienpropaganda im Ansatz selbst erkennen können.

„Um den Propagandakrieg zu gewinnen,
[…] greift man gelegentlich ruhig zur schlichten Fälschung,
am häufigsten dergestalt, dass man die Perspektiven und die Bezüge verschiebt,
was sich auf verschiedene Weise machen lässt,
von denen die einfachste und die häufigste die Lüge
durch Weglassen und Verschweigen ist.“
Jean Queval, französischer Journalist und Medienkritiker (1913–1990)

Nur wenn die gesamte Bevölkerung über diese Propagandafalle informiert ist, verliert diese ihre Wirksamkeit und Kriegen wird der Nährboden entzogen.
Danke, dass Sie durch das Verbreiten der S&G dabei mithelfen, Frieden zu wahren!

Ihr S&G-Team

S&G Nr. 61 als PDF hier:

2016_SG_61_Druckoriginal_Manipulationstechniken_der_Medien

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