S&G 62/2016 | 20. Dezember 2016

Es vergeht kaum ein Tag ohne negative Berichterstattung über Bashar al-Assad und seine Regierung oder Wladimir Putin bzw. Russland. Im Gegensatz zu diesen einseitigen und tendenziösen Nachrichten zeigt unsere S&G-Ausgabe 62/16 einmal mehr das Gegenteil und wie Opfer in den Mainstream-Medien zu Tätern gemacht werden.

Ebenfalls zeigen wir in dieser Ausgabe, wie sich der BILD-Chefredakteur vergangener Kriegspropaganda bedient, sie rechtfertigt und sich somit als Wegbereiter weiterer NATO-Kriege erweist.

„Wo es Armee und Krieg gibt,
sind dem Bösen keine Grenzen gesetzt.“
– Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russischer Schriftsteller –

Nicht nur der Zweck des UN-Menschenrechtrates wird unter die Lupe genommen, sondern auch der IWF, der sich im Fall Ägyptens wieder einmal als reißender Wolf entpuppt.

Danke für Ihr unermüdliches Verbreiten der Gegenstimmen, damit sich der tief in jedem Menschen verankerte Herzenswunsch nach einem ausgleichenden Sieg der Gerechtigkeit erfüllt!

Ihr S&G-Team

PDF zum Download hier

2016_SG_62_Druckoriginal

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